Aktuelles

13.04.2019

NEUE Partnerschaft zwischen der raatz GmbH und iLOQ

Wir freuen uns sehr, über die abgeschlossene Partnerschaft mit dem Hersteller iLOQ !

Digitale Schliessanlage mit eigener Energieerzeugung

iLOQ S10 ist weltweit die einzige digitale Schließanlage, die ihre Energie durch Einschub des Schlüssels in den Schließzylinder gewinnt.

In Kürze erfahren Sie mehr dazu ! Bleiben Sie gespannt !

......mit uns sind Sie sicher !!

Bildergebnis für iloq



12.04.2019

Wir sind dabei: Initiative fairer Schlüssel-Notdienst

Unser Fachverband setzt sich seit über 50 Jahren für fairen Wettbewerb ein. Einige Callcenter, welche bundesweit im Bereich der Schlossöffnungen massenhaft Verbraucher abzocken, werfen leider ein schlechtes Licht auf die Branche. Die Sicherheitstechnik benötigt daher dringend eine Regulierung in Form eines geschützten Berufsbildes. Unsere Mitglieder, welche als Profis viel für die Sicherheit in unserem Land leisten, öffnen Türen seriös, fachgerecht und zu fairen Kosten. Interkey arbeitet im Netzwerk mit der Verbraucher- und Wettbewerbszentrale, Behörden und weiteren Partnern zusammen, um die Verbraucher vor unseriösen Schlüsseldiensten zu schützen. Daher haben wir die Initiative Fairer Schlüssel-Notdienst gegründet. Unser Siegel steht für seriöse, professionelle und fair abgerechnete Schlossöffnungen, denn Sicherheit ist Vertrauenssache!

 

Im Bereich "Downloads" unter der Rubrik "Sonstiges" finden Sie Tipps zum herunterladen

und für Mehrparteienhäuser ein Schild für den Hausflur !

 

Tipps

Sein Haus oder seine Wohnung gut gesichert zu haben, ist ein beruhigendes Gefühl. Doch es kann vorkommen, dass man sich selbst aussperrt oder die Schlosstechnik mal versagt. Oft passiert das zu ungünstigsten Zeiten und Situationen. Aber gerade dann gilt es vor allem Ruhe zu bewahren, so Ralf Margout, Geschäftsführer bei interkey, dem Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte e.V. Denn leider gibt es am Markt viele unseriöse Anbieter die genau diese Notlage ausnutzen. Das ist möglich, da es kein geschütztes Berufsbild für die Schlüsseldienste mehr gibt und nahezu jeder im Gewerbe tätig werden kann. Es empfiehlt, sich schon vorbeugend einige Maßnahmen zu treffen, um für den „Fall der Fälle" vorbereitet zu sein, bzw. es erst gar nicht soweit kommen zu lassen. Unsere Tipps dazu finden Sie im nebenstehenden Bericht.



12.04.2019

Zahl der Wohnungseinbrüche weiter gesunken

 

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) sowie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben zeitgleich die Kriminalstatik für 2018 und damit die aktuellen Einbruchszahlen veröffentlicht. Beide Statistiken weisen einen Rückgang auf: Laut BMI gab es im vergangenem Jahr 97.504 polizeilich erfasste Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl, was einem Rückgang im Vergleich zu 2017 von 16,3 Prozent entspreche. Die Aufklärungsquote war 2018 mit 18,1 Prozent (2017: 17,8 Prozent) erneut gering.

Den deutschen Versicherern, die in ihrer Statistik im Gegensatz zum BMI die erfassten Fälle von Einbrüchen in Keller, Dachböden oder Wirtschaftsräume auflisten, wurden rund 110.000 Einbrüche in 2018 gemeldet. Das seien rund 20.000 Einbrüche weniger als im Vorjahr (circa 15 Prozent Rückgang). Auch die Schadenhöhe sei um 50 Millionen Euro gesunken und liege mit 310 Millionen Euro auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2007. Im Durchschnitt verursachte ein Einbruch Schäden in Höhe von rund 2.850 Euro – das sind 100 Euro mehr als im Jahr 2017.

Laut BMI steigt der Anteil der versuchten Einbrüche weiter und liegt bei über 45 Prozent. Dies sei ein Indiz dafür, dass die Sensibilisierung der Bevölkerung und die bestehenden Programme zur finanziellen Förderung zum Einbau von Einbruchsschutzmaßnahmen ihre Wirkung entfalten und die Vollendung der Taten verhindern. „Vorsorge wirkt“, kommentierte auch GDV-Präsident Wolfgang Weiler und fordert: „Moderne Sicherheitstechnik muss als Standard in die Bauvorschriften für Neubauten aufgenommen werden”. Hauptangriffspunkte der Einbrecher sind vor allem Fenster und Türen. Bei Neubauten werden in Deutschland einbruchhemmende Fenster und Türen nicht standardmäßig eingebaut. Vorschriften zur Beschaffenheit und zu den Widerstandsklassen von Fenstern und Türen gebe es laut GDV bislang nicht. „Nahezu jeder zweite Einbruchsversuch wird abgebrochen, weil Täter nicht schnell genug ins Haus kommen“, sagt Weiler. Durch Mindestanforderungen für neu eingebaute Fenster und Türen könnte der Einbruchschutz wirksam erhöht werden.

Quelle: Interkey Fachverband



11.04.2019

Bundesregierung beschließt Strategie gegen Fachkräftemangel

 
Fachkräfte
Fachkräfte in der Baubranche sind heute gefragter denn je. Foto: Pixabay
 

Spitzenpolitiker der Bundesregierung haben sich bei einem Treffen am 13. März mit Vertretern aus Verbänden der Bauwirtschaft, der IG BAU sowie der Bundesarchitektenkammer und der Bundesingenieurkammer über den Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft ausgetauscht. Die Gesprächspartner waren sich darüber einig, dass die Bauwirtschaft und die planenden Berufe beim Thema Fachkräfte gut aufgestellt sind, heißt es in einer Mitteilung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Für 2019 gehe die Bauwirtschaft von einer Ausweitung der Erwerbstätigen im Bauhauptgewerbe um weitere 2 Prozent auf rund 850.000 Beschäftigte aus. Dieser Beschäftigungsaufbau erfolge im Wesentlichen durch den Zuzug ausländischer Arbeitnehmer. Dennoch mache der Arbeitskräftemangel auch vor der Bauwirtschaft keinen Halt, daher habe die Bundesregierung eine branchenübergreifende Fachkräftestrategie beschlossen.

"Zusätzlich zur besseren Nutzung der inländischen Potenziale und des europäischen Bewerbermarkts brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte aus Drittstaaten. Deshalb haben wir ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf den Weg gebracht, von dem auch die Bauwirtschaft profitieren wird und das zwei Ziele verfolgt: die weitere Reduzierung der illegalen Migration sowie die Deckung des Arbeitskräftebedarfs der Wirtschaft", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer. Und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ergänzte: „Die Bundesregierung erarbeitet derzeit eine umfassende Strategie zur gezielten Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland. Dazu gehört nicht nur der Umbau von ‚Make-it-in-Germany‘ als Dachportal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland, sondern auch eine gezielte Unterstützung insbesondere von KMU bei der Rekrutierung von ausländischen Fachkräften. Das hilft auch dem Handwerk und der Baubranche.“

Quelle: Interkey Fachverband



17.01.2019

Umfrage der Verbraucherzentrale sieht Skepsis beim Thema Smart Home

Eine aktuelle Umfrage, die von der Hopp Marktforschung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass viele Verbraucher nach wie vor bei der Nutzung von Smart-Home-Geräten Zurückhaltung zeigen. „Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber. Sie sehen den Mehrwert dieser Produkte nicht, haben Angst vor Datenweitergabe und finden die Produkte zu teuer “, sagt Thomas Engelke, Teamleiter für Energie und Bauen beim vzbv.

In der repräsentativen Online-Umfrage äußerten sich 57 Prozent der Befragten, dass sie ziemlich genau wüssten, was Smart Home sei. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten hat jedoch kein Interesse an Smart Home. Nur neun Prozent wollen Smart-Home-Produkte und Dienstleistungen in jedem Fall nutzen. Die wichtigsten Kritikpunkte an Smart Home betreffen den fehlenden Mehrwert (64 Prozent), die Angst um die Weitergaben von persönlichen Daten auch an Unbefugte (49 Prozent), die Angst vor Hackerangriffen (47 Prozent) und die zu hohen Kosten (47 Prozent).

Anlässlich der Umfrage äußerte sich der Bundesverband der Verbraucherzentrale mit Forderungen: Verbraucher dürften im digitalen Smart Home gegenüber dem analogen Zuhause nicht benachteiligt sein. Das betreffe die Sicherheit, die Rechte und die Kosten. So müsse zum Beispiel rechtlich geregelt werden, wer haftet, wenn bei Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates, insbesondere Sicherheits-Updates müssten in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichten dafür nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssten sich rechnen und dürften unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen.

Quelle: Interkey Fachverband



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