Aktuelles

15.02.2019

NEUE Partnerschaft zwischen der raatz GmbH und iLOQ

Wir freuen uns sehr, über die abgeschlossene Partnerschaft mit dem Hersteller iLOQ !

Digitale Schliessanlage mit eigener Energieerzeugung

iLOQ S10 ist weltweit die einzige digitale Schließanlage, die ihre Energie durch Einschub des Schlüssels in den Schließzylinder gewinnt.

In Kürze erfahren Sie mehr dazu ! Bleiben Sie gespannt !

......mit uns sind Sie sicher !!

Bildergebnis für iloq



25.01.2019

Wir sind dabei: Initiative fairer Schlüssel-Notdienst

Unser Fachverband setzt sich seit über 50 Jahren für fairen Wettbewerb ein. Einige Callcenter, welche bundesweit im Bereich der Schlossöffnungen massenhaft Verbraucher abzocken, werfen leider ein schlechtes Licht auf die Branche. Die Sicherheitstechnik benötigt daher dringend eine Regulierung in Form eines geschützten Berufsbildes. Unsere Mitglieder, welche als Profis viel für die Sicherheit in unserem Land leisten, öffnen Türen seriös, fachgerecht und zu fairen Kosten. Interkey arbeitet im Netzwerk mit der Verbraucher- und Wettbewerbszentrale, Behörden und weiteren Partnern zusammen, um die Verbraucher vor unseriösen Schlüsseldiensten zu schützen. Daher haben wir die Initiative Fairer Schlüssel-Notdienst gegründet. Unser Siegel steht für seriöse, professionelle und fair abgerechnete Schlossöffnungen, denn Sicherheit ist Vertrauenssache!

 

Im Bereich "Downloads" unter der Rubrik "Sonstiges" finden Sie Tipps zum herunterladen

und für Mehrparteienhäuser ein Schild für den Hausflur !

 

Tipps

Sein Haus oder seine Wohnung gut gesichert zu haben, ist ein beruhigendes Gefühl. Doch es kann vorkommen, dass man sich selbst aussperrt oder die Schlosstechnik mal versagt. Oft passiert das zu ungünstigsten Zeiten und Situationen. Aber gerade dann gilt es vor allem Ruhe zu bewahren, so Ralf Margout, Geschäftsführer bei interkey, dem Fachverband Europäischer Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäfte e.V. Denn leider gibt es am Markt viele unseriöse Anbieter die genau diese Notlage ausnutzen. Das ist möglich, da es kein geschütztes Berufsbild für die Schlüsseldienste mehr gibt und nahezu jeder im Gewerbe tätig werden kann. Es empfiehlt, sich schon vorbeugend einige Maßnahmen zu treffen, um für den „Fall der Fälle" vorbereitet zu sein, bzw. es erst gar nicht soweit kommen zu lassen. Unsere Tipps dazu finden Sie im nebenstehenden Bericht.



17.01.2019

Umfrage der Verbraucherzentrale sieht Skepsis beim Thema Smart Home

Eine aktuelle Umfrage, die von der Hopp Marktforschung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass viele Verbraucher nach wie vor bei der Nutzung von Smart-Home-Geräten Zurückhaltung zeigen. „Obwohl die Vernetzung des Zuhauses mit intelligenten Geräten zunimmt, stehen viele Verbraucher dem Smart Home kritisch gegenüber. Sie sehen den Mehrwert dieser Produkte nicht, haben Angst vor Datenweitergabe und finden die Produkte zu teuer “, sagt Thomas Engelke, Teamleiter für Energie und Bauen beim vzbv.

In der repräsentativen Online-Umfrage äußerten sich 57 Prozent der Befragten, dass sie ziemlich genau wüssten, was Smart Home sei. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten hat jedoch kein Interesse an Smart Home. Nur neun Prozent wollen Smart-Home-Produkte und Dienstleistungen in jedem Fall nutzen. Die wichtigsten Kritikpunkte an Smart Home betreffen den fehlenden Mehrwert (64 Prozent), die Angst um die Weitergaben von persönlichen Daten auch an Unbefugte (49 Prozent), die Angst vor Hackerangriffen (47 Prozent) und die zu hohen Kosten (47 Prozent).

Anlässlich der Umfrage äußerte sich der Bundesverband der Verbraucherzentrale mit Forderungen: Verbraucher dürften im digitalen Smart Home gegenüber dem analogen Zuhause nicht benachteiligt sein. Das betreffe die Sicherheit, die Rechte und die Kosten. So müsse zum Beispiel rechtlich geregelt werden, wer haftet, wenn bei Fehlprogrammierung Heizungsschäden entstehen oder der Kühlschrank auftaut. Software-Updates, insbesondere Sicherheits-Updates müssten in regelmäßigen Intervallen und über die gesamte Lebensdauer des Gerätes zur Verfügung gestellt werden. Zwei Jahre reichten dafür nicht aus. Smart-Home-Geräte, die Energie einsparen sollen, müssten sich rechnen und dürften unter dem Strich für die Verbraucher nicht zu Zusatzkosten führen.

Quelle: Interkey Fachverband



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